Grundsätzliche Fragen

J.P.

Parkrocker
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Hallo liebe Forumsmitglieder. Ich heiße Jean-Pierre und war noch nie bei RIP. Möchte nächstes Jahr also das erste Mal hin! Nun habe ich des Öfteren gelesen dass das Wechseln von einer Bühne zur nächsten oft sehr schwierig ist. Ich bin jemand der hauptsächlich wegen der Musik auf Festivals geht. In Wacken schaue ich mir wirklich eine Band nach der anderen an! Ist es möglich, relativ zügig von der einen Bühne zur anderen zu kommen? Das Gelände scheint ja relativ klein für die vielen Besucher! Auf dem Infield schaut es so aus als würde da kein Blatt zwischen die Zuschauer passen. Selbst in den hinteren Reihen. Ist das so oder täuschen da die Bilder?
Ich habe nämlich ein gewissen Problem wenn es sehr eng ist!😇
Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Mfg
J.P.
 
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Erstmal ein herzliches Servus hier im Forum.
Der Bühnenwechsel bei RiP ist grundsätzlich kein Problem, weil die Bühnen sehr nah beinander liegen. Problematisch wird es, wenn sehr viele Leute gleichzeitig durch die durchaus engen Ein- bzw. Ausgänge drängen. Dann kann sich das schon stauen. Wenn man es gut plant, d.h. evtl. zwei oder drei Lieder vor Schluss bereits die Bühne wechselt, geht das meist gut. Auch ne gute Platzierung, relativ nah bei den Ausgängen kann helfen.
Im Infield empfand ich es in dem hinteren Bereich nie als unangenehm, außer bei den Banger-Acts. Vermute, Linkin Park wird 26 übel.
Hoffe, ich habe dir ein bissl geholfen.
 
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Nachmittags ist es gar kein Problem zwischen den Bühnen zu wechseln. Abends kann man sich durch den bereits oben genannten “Trick” zwei Songs vor Schluss zu gehen, auch dem größten Gedränge entziehen.

Wenn du den 1. Wellenbrecher meidest (da war es in den letzten Jahren auch am Auslass immer eng) ist es bei den Konzerten eigentlich nie wirklich eng. Ich bin von Enge auch nicht begeistert, hab mich aber selbst nie unwohl gefühlt. Mein Platz ist in der Regel im 2. Wellenbrecher oder direkt an der Absperrung dahinter.
 
Besten Dank für die Antworten. Bezüglich Wellenbrecher: so wie ich es verstanden habe gibt es den Bereich „First Lane“. Dafür muss man mehr berappen. Dann kommt vermutlich der erste Wellenbrecher. Hier können dann alle übrigen hin. Gibt es dann nochmal einen 2. Wellenbrecher, hinter den dann die zuletzt gekommenen, müssen?
Danke und verzeiht die vermutlich blöden Fragen!
 
Besten Dank für die Antworten. Bezüglich Wellenbrecher: so wie ich es verstanden habe gibt es den Bereich „First Lane“. Dafür muss man mehr berappen. Dann kommt vermutlich der erste Wellenbrecher. Hier können dann alle übrigen hin. Gibt es dann nochmal einen 2. Wellenbrecher, hinter den dann die zuletzt gekommenen, müssen?
Danke und verzeiht die vermutlich blöden Fragen!
Es gibt keine blöden Fragen, kannst du ja nicht wissen.
Es ist so: Du gehst seitlich der Bühne (links oder rechts) immer zuerst in den zweiten Wellenbrecher. Hierfür muss man ab ca 16-17 Uhr (je nach Act) auch anstehen, davor läufst du zumeist easy durch. Von dort aus gibt es eine weitere Schleuse nach vorne in den ersten WB. Du hast immer eine komplett freie Platzwahl, brauchst also kein extra Ticket, um ganz nach vorne zu gelangen. Klar, wenn du vor LP oder dem co-Head rein willst, bist du im Gedränge. Aber auch das ist normalerweise relativ ok, selbst im letzten Jahr. Da kann ich natürlich nur für mich sprechen, gab durchaus auch schärfere Kritik an den Einlässen.
 
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Es gibt keine blöden Fragen, kannst du ja nicht wissen.
Es ist so: Du gehst seitlich der Bühne (links oder rechts) immer zuerst in den zweiten Wellenbrecher. Hierfür muss man ab ca 16-17 Uhr (je nach Act) auch anstehen, davor läufst du zumeist easy durch. Von dort aus gibt es eine weitere Schleuse nach vorne in den ersten WB. Du hast immer eine komplett freie Platzwahl, brauchst also kein extra Ticket, um ganz nach vorne zu gelangen. Klar, wenn du vor LP oder dem co-Head rein willst, bist du im Gedränge. Aber auch das ist normalerweise relativ entspannt, selbst im letzten Jahr. Da kann ich natürlich nur für mich sprechen, gab durchaus auch schärfere Kritik an den Einlässen.
Top. Danke dir. Das hilft mir auf jeden Fall weiter!👍🏼
 
Was es tatsächlich gibt sind "Fast Lane" und "VIP"-Tickets, mit denen man über einen Extraeingang direkt vorne reinkommt, aber ansonsten wie oben schon beschrieben braucht man kein Extra-Ticket, manchmal nur etwas Geduld.
 
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Servus zusammen. Wir haben einen Bekannten, der in seinem VW Bus schläft. Also ich nehme an Minivan Camping irgendwo ganz in der Nähe der Utopia Stage.
Jetzt zu meiner Frage: darf man TAGSÜBER in diesen Bereich? Wir haben nur ein normales Ticket und wollen dort nicht schlafen, aber uns ggf tagsüber teilweise dort aufhalten
 
Minivan Camping irgendwo ganz in der Nähe der Utopia Stage
Minivan-Camping ist Volksfestplatz

Jetzt zu meiner Frage: darf man TAGSÜBER in diesen Bereich? Wir haben nur ein normales Ticket und wollen dort nicht schlafen, aber uns ggf tagsüber teilweise dort aufhalten
Offiziell definitiv nein (wäre auch kontraproduktiv, wie will man sonst das Camper-Camping Ticket verkaufen ;))))

Beim Caravan- und Trailer-Camping (v.a. Zeppelinstr., aber auch Z-Wiese und S5) sind die Secu's die meiste Zeit kulant und lassen jeden mit 3-Tages-Bändel durch, Zeppelinstraße öfters auch Leute ohne.

IIRC hat das Mini-Van-Camping aber einen recht kleinen Eingang und da könnte das falsche Bändel tatsächlich zu einem Problem führen, weil man ein paar Meter vor der Nase der Secu durch muss. Wahrscheinlich sind die Chancen Freitag, Samstag, Sonntag höher als am Donnerstag.
 
Danke für die Antwort. Er meinte er ist zwischen Utopia und s Bahn Frankenstadion mit seinem Bus!?
 
Dann hat er keine Minivan- sondern eine Camper-Plakette (hoffe ich, denn wenn er ein Minivan-Ticket hat, kommt er dort nicht hin).

Aber an der beschriebenen Stelle ist es zwar nicht erlaubt aber fast immer geduldet/ignoriert, im Zweifelsfalle im zweiten Anlauf kurz nach dem ersten mit etwas mehr Abstand zur Secu, einfach reinzulaufen.
 
Wir waren letztes Jahr sogar mit Tagesticket Bändchen bei unseren Leuten die am oben genannten Platz standen. Ich sag mal so ist ne 50:50 Chance. Jenachdem was für nen Secu ihr erwischt 😉.
 
Bin zu bequem extra nen neuen Faden aufzumachen, deshalb pack ich einen lesenswerten Artikel aus der heutigen NN mal hier rein.
Ich werde den heute Abend wieder löschen (wenn ich dran denke).
 

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Joa ist denk ich ne gute Idee die Anzahl an Ständen (inkl Red Bull Soundturm) auf dem Kurt-Schmidtpeter Weg zu verringern. Da hat sichs schon immer sehr gestaut (ist ja quasi "Knotenstraße" zwischen allen 3 Bühnen) und die Stände da waren echt keine Hilfe dahingehend.
 
Ich sehe das tatsächlich etwas differenzierter. 🤔

Natürlich belegt das Teil etwas Platz und war gefühlt immer im Weg, aber die 5 Quadratmeter machen doch nur gefühlt einen Unterschied. In dem Teil haust ein:e DJ, mit meist 4-6 Leuten Entourage um ihn/sie davon abzulenken, dass sich das Publikum für alles andere als die Darbietung interessiert. Davor dann die tatsächlich störenden 5-10 Leute, die sich in einem Zustand befinden, der im Vergleich Anwesende am Ende eines Parkrockertreffens als voll fahrtüchtig erscheinen lässt.

Im Gegenzug führte die Darbietung an dieser Stelle in eben der gebotenen Qualität dazu, dass sich abgesehen von den 5-10 oben Erwähnten doch wirklich ALLE aufmachten sich so schnell wie nur irgendwie möglich von dieser Stelle zu entfernen, ganz egal wohin, nur weg.


Ja, ich meine obiges überwiegend ironisch, aber trotz meines persönlichen jahrelangen "das Teil muss weg" glaube ich nicht , dass ausgerechnet dies einen Unterschied machen wird. Selbstverfreilich stellt es aber eine einfache, kostenneutrale Maßnahme dar, die Änderungsbereitschaft zeigt und Publikum signalisiert "wir hören auf euch".
 
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Agree, was Du sagst @DuckieW. Ich denke auch, das eine Verbesserung (durch Verzicht) eher akustischer als sicherheitsrelevanter Natur wäre.

Crowdmanagementmäßig gibts da sicher wirkungsvollere Hebel, z.b. Stau-Vermeidung aufgrund Gegenverkehr nach Bandwechsel, v.a. linke Seite Alterna (sry Mandora) Stage.
 
Wow, hab den Bericht auch gerade gelesen, da hat es mir gerade die Nackenhaare gestellt.
Ich kann zwar nur von den letzten Jahre am Ring sprechen und urteilen, aber da gab es keine so extreme Stau- Situationen, zwischen den zwei Hauptbühnen, wie hier beschrieben. Es ging zwar langsam, aber da warst du nach 10 Minuten wieder draußen.

Ich glaube nicht, dass sich hier im Park manch einer der Besucher nur wichtig machen wollten und dies erfunden haben, grad weil es ja scheinbar von alten Hasen aus geäußert worden ist.
Was mich schon irritiert, wie vehement im Bericht auf die Kritik reagiert worden ist. Das lässt nichts Gutes hoffen...
Grad weil ich dieses Jahres hier an den Park wechsle und hab noch dazu Frischlinge an Bord, welche noch nie auf einem so großen Festival waren. Da hoffe ich mal, das Argo dies nicht versaut.