Grundsätzliche Fragen

Wow, hab den Bericht auch gerade gelesen, da hat es mir gerade die Nackenhaare gestellt.
Lass dich nicht verrückt machen! Für mich war letztes Jahr das entspannteste RiP seit Jahren. Nur einmal hat es uns nennenswert Zeit gekostet die Bühnen zu wechseln und wir haben selten so oft einen Bühnenwechsel durchgezogen wie letztes Jahr.

Ja, es gibt nervige Engstellen aber da war immer Bewegung drin und es ist/war nervig dass man auf dem Weg zur Stage durch die Warteschlange von Fressbuden muss.

Man sollte aber als Frischling, der so einen Artikel liest, auch bedenken, dass der diesen Artikel herausbringende Verlag nicht ganz unbekannt für reißerische Artikel ist und seit diesem Jahr auch kein Sponsor des Festivals mehr.

Klar, es gab Verbesserungsbedarf just in Bezug auf die Fressbuden zwischen Mandora und Utopia. Die generelle Situation gerade a den Ein-/Auslässen war aber nicht so schlimm wie es in der Vergangenheit war. Hier gab es ein paar Änderungen. Und die meisten, die von RaR zu RiP wechseln sagen, dass es bei RiP viel entspannter und gemütlicher ist.
 
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Also ich kann jetzt nichts direkt zu letztem Jahr sagen, weil ich da nicht dabei war.
Aber der Kurt-Schmidtpeter Weg (die Straße zwischen den beiden Hauptbühne) ist seit immer sehr anfällig für Gedränge bzw. Stau-Situationen, einfach weil sich da Ein- und Ausgänge beider Hauptbühnen + Zugang zur dritten Bühne befinden. Gerade nach dem Utopia-Headliner wollen da viele noch rüberwechseln zum Mandora-Headliner oder in die Halle und entsprechend wirds da dann eben aufgrund des begrenzten Platzes eng. Das ist aber wie gesagt, schon seit quasi immer so und es gab, meines Wissens nach, da aber noch nie ne Massenpanik oder ähnliches. Man muss sich einfach bewusst sein, dass es gerade später am Abend da mal n bisschen länger dauern kann und entsprechend mehr Zeit für Bühnenwechsel einplanen. Dann ist das auch halb so schlimm.
 
Per se hab ich nix gegen den DJ-Turm, aber gut dass er diesmal irgendwo anders steht. Der hat schon stellenweise lauter geschallert als der Ton auf der Alterna, grade wenn man da im hinteren Bereich stand hat’s schon genervt.
 
Ist es diese Stelle wo ihr meint?
 

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Da ist es schon immer eng, aber normalerweise ist man da in Stoßzeiten auch in 5-10 Minuten durch. Und wirklichen Stillstand hab ich da auch noch nicht erlebt, sondern eher ein langsames aber regelmäßiges Vorantrippeln.

Ich glaube der Artikel formuliert das ganze schon eher reißerisch. Sorgen würde ich mir nicht machen.

Stillstand für mehrere Minuten hatte ich nur mal 2024 (oder 23?) am Wellenbrecherausgang der Utopia Richtung Hermann-Böhm-Str., aber das klappte zuletzt wohl besser.

Mein Wunsch wäre den DJ-Turm auf den Platz der Atmos Stage zu verlegen oder auf den Vorplatz vom Lidl oder nach Fürth. Irgendwohin wo ich ihn weder sehen noch hören muss.