DuckieW
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Lass dich nicht verrückt machen! Für mich war letztes Jahr das entspannteste RiP seit Jahren. Nur einmal hat es uns nennenswert Zeit gekostet die Bühnen zu wechseln und wir haben selten so oft einen Bühnenwechsel durchgezogen wie letztes Jahr.Wow, hab den Bericht auch gerade gelesen, da hat es mir gerade die Nackenhaare gestellt.
Ja, es gibt nervige Engstellen aber da war immer Bewegung drin und es ist/war nervig dass man auf dem Weg zur Stage durch die Warteschlange von Fressbuden muss.
Man sollte aber als Frischling, der so einen Artikel liest, auch bedenken, dass der diesen Artikel herausbringende Verlag nicht ganz unbekannt für reißerische Artikel ist und seit diesem Jahr auch kein Sponsor des Festivals mehr.
Klar, es gab Verbesserungsbedarf just in Bezug auf die Fressbuden zwischen Mandora und Utopia. Die generelle Situation gerade a den Ein-/Auslässen war aber nicht so schlimm wie es in der Vergangenheit war. Hier gab es ein paar Änderungen. Und die meisten, die von RaR zu RiP wechseln sagen, dass es bei RiP viel entspannter und gemütlicher ist.