Feedback RiP 2026 - Securities

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Nürnberg
Die Unsung Heroes des Festivals - ohne sie funktioniert nichts!

Wie waren eure Erfahrungen mit dem Personal?

Wart ihr eventuell sogar selbst Securities und wollt von euren Erfahrungen auf dem Festival berichten?
 
Ist wohl, wie wahrscheinlich immer, Glückssache an wen man gerät.
Das Problem, das wir hatten, war, dass die Navigation über die App mit Rollstuhl wenig Sinn machte, weil man im Zweifel querfeldein geschickt wurde. Auch war der Zugang bzw. die Kontrolle zum Infield für den Rollstuhl zu schmal. Wir waren letztlich immer wieder darauf angewiesen auf alternativen Wegen um Durchlass zu bitten und da war dann von problemlosen Durchlassen bis hin zu 200m zurückschicken, um über die Wiese zu hoppeln, alles dabei.
Ich würde mir auch wünschen, dass die Securities einen besseren Überblick über das Gelände hätten, denn mehr als "hier kein Durchgang" bekam man meist nicht zu hören und auf Nachfrage wusste niemand, wo wir hin müssen.
 
Lob an die Security CP 6 zur Bayernstr. hin. Immer ein nettes Wort und nicht so kleinlich.
 
Meine persönliche Heldin war die Security die darauf bestanden hat dass ich in meiner Wasserflasche Weinschorle habe…
 
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Eine schlechte Erfahrung möchte ich hier teilen. Während des Auftritt von Set it off der Zugang zu Arena abgeriegelt worden (nächste Band: Kublai Khan TX). Ein Sprecher (der für mich nicht sichtbar war, vielleicht für niemanden) hat zwar richtigerweise alle 5 Minuten wiederholt, das die Sperre bis zum aktuellen Konzert-Ende bzw. zur Räumung der Halle andauert und wir dann Blockweise reingelassen werden.

Ich war beim ersten Block dabei und genau in dem Moment, als der Zugang freigegeben wurde haben Hunderte Leute von hinten sehr massiv von hinten gedrückt und geschoben. Das war absolut grenzwertig und gefährlich. Wenn da jemand "unter die Räder" gelangt, haste echt ein Problem. Mehr also schwierig, so eine Situation dann in Sekunden zu bereinigen ... viel wahrscheilicher fallen zwangsläufig andere Menschen drüber. Klar ist die Situation ist von (einer Minderheit) der Besuchenden selbst verursacht, denn während der Wartezeit war´s zwar auch schon Sardinenbüchsen eng aber es halt halt keiner geschoben. Das es dann ein paar Voll-Idioten gibt, die bei "grün" nicht ganz entspannt loslaufen sondern plötzlich meinen, das es in der Frontrow Freibier geben könnte ist einfach .... naja, da fehlen mir die Worte.

ABER, diese brenzlige Situation hätte seitens des Veranstalters mit wenig Aufwand deutlich entschärft werden können.
Wie? Indem man einfach einen erfahrenden Sec/Crowdmanagenden an die Absperrung stellt, welche eine klare Ansage macht, nach dem Motto "Jetzt sind wir mal alle schön entspannt und gehen 2m zurück, sonst kommt hier gar niemand rein". Habe das so oft bei den Wellenbrecher Zugängen erlebt und das funktioniert meistens. An dieser Engstelle war aber KEIN Sec zu sehen, der sich (von oben) einen Überblick verschafft hätte, geschweige denn auf das Geschehen adäquat regiert hat. Sowas darf nicht passieren und muss beim nächsten Mal besser gemacht werden.

Elektronisch gesteuerte Leitsysteme sind schön und gut ... aber in besonderen Situationen ist ein erfahrender Mensch einfach unabdingbar.
 
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Fand dieses Jahr alle Secs gut. Hab nur mehrfach gehört, dass die Schulung, insbesondere bzgl. Lageplan besser sein sollte.
 
Einmal wurde ich etwas blöd angegangen, weil ich am Sonntagabend im zweiten Brecher nach Wasser gefragt habe. Sorry...
Ansonsten gibts nur Positives zu sagen. Vor allem die Secus ganz vorne an der Utopia sind jedes Jahr top! Man merkt ihnen direkt an, dass sie gute Laune und Bock haben. Das wirkt sich auch auf das Publikum aus.
 
Aus Mitarbeitersicht gab es ein zwei Stolpersteine (u. A. wurde ich mit einem Productionbändchen nicht durch den Personaleingang an der Utopia gelassen), da sollte nachgeschult werden und Production nicht unbedingt Blau machen wenn General Camping auch Blau ist, um genau solche Verwirrungen zu vermeiden. Auch sollte klar sein, dass ein AAA Pass definitiv zum Zutritt des Infields berechtigt. Ansonsten ist auch vor allem beim Crowdmanagement ein Lob auszusprechen, insbesondere in den Wellenbrechern.
 
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Da gibt es nichts zu beanstanden. Stand bei einem Großteil der Utopia Konzerte im 2. Wellenbrecher meist ganz vorne in der Mitte und es wurde immer auf Nachfrage Wasser ausgeschenkt und auch hier und da bei Fragen schnell geholfen. Auch als ich bei Papa Roach an der Schleuse warten musste, wurde Wasser gereicht und mit Party gemacht, dann wurde wieder geöffnet und man konnte "entspannt" zu LP.
Auch das Auslasskonzept finde ich ganz grandios, ich kann nur immer noch nicht verstehen warum ein Großteil der Besucher nicht die "hinteren" Ausgänge nimmt. Die Kollegen von der Bereitsschaftspolizei mit Ihrem LauKw hatten immer gute Laune und versorgten die Besucher mit den wichtigen Infos.
BTW: ich konnte jeden Hauptact auf der Utopia bis zum Ende anhören, bin dann ganz nach hinten auf die WC's oder habe beim Wasser dort schnell ne Hand voll getrunken und habe es immer (trotz des angeblichen Umwegs) mit genügend Zeit noch auf die Mandora geschafft. Ganz hinten war so gut wie nie etwas los. Ich fand das zum einen genial und auf der anderen Seite ein bisschen traurig, dass die Ausgänge dort nicht genutzt wurden. Da brauchen sich die Leute dann aber wirklich nicht beschweren, wenn sie von zu vielen Leuten oder großem Gedränge reden.
 
Gemischte Erfahrungen gemacht - wie eigentlich jedes Jahr. Da gibt es Menschen, die glücklicherweise in der Überzahl sind. Und es gibt Arschlöcher, die ihre Machtposition ausnutzen. Ist halt so muss man akzeptieren.

Einen ganz üblen Schnitzer gabs auf der Mandora. Dort hat die erste Reihe es wohl auch ein wenig versaut, aber ein älterer Crowdsurfer wurde trotz eigentlich vorhandenen Securities am Ort komplett und ungebremst fallen lassen. Weiss nicht mehr genau bei welcher Band. Aber das war ultimativ derbe und hab ich so in meiner langen Karriere auch noch nicht gesehen. Scheint es aber ganz gut wegesteckt zu haben. Er konnte selber aufstehen.
 
Ganz viel Liebe geht an die Securities vom Freitag an der Utopia im 1. Wellenbrecher mittig am Steg raus.
War schon ziemlich viel los an Crowdsurfern, haben sie aber mit Bravour alle rausgefischt. Oft Wasser verteilt. Direkt auf der Matte gestanden, wenn anderweitig was los war (es hatten schon paar Leute schlapp gemacht und haben sich rausziehen lassen). Mit Kindern in der ersten Reihe gescherzt. Und nebenbei hatten die einen riesigen Spaß an der Musik, und sich beim Electric Callboy Konzert dann auch noch passend mit Schweißbändern ausgestattet bzw. dann einer noch eine Perücke aufgezogen.

Sehr positives Erlebnis, was den Freitag an der Utopia für mich echt aufgewertet hat.