Adolf hat WAS?! Brotboykott JETZT!und ausserdem hätte der Adolf ja auch Brot gegessen, ob man nun auch kein Brot essen darf …» und ab da bringt Reden halt auch nichts mehr.
Adolf hat WAS?! Brotboykott JETZT!und ausserdem hätte der Adolf ja auch Brot gegessen, ob man nun auch kein Brot essen darf …» und ab da bringt Reden halt auch nichts mehr.
Ich bin auch für nen Hosenboykott. Jedes Problem eines Tages fängt sowieso damit an, dass man eine Hose an hat.Adolf hat WAS?! Brotboykott JETZT!
Friedrich Merz versprach, die AfD zu halbieren. Sie hat sich verdoppelt. Kann es sein, dass es die falsche Strategie war, dauernd Verständnis für Rechts-Wähler und ihre Nöte zu zeigen?
In dieser Lage ist Verständnis die falsche Strategie. In dieser Lage kann die Forderung, dass man AfD-Wähler nicht beschimpfen, ja nicht einmal kritisieren dürfe, weil die doch einfach nur ihre Sorgen und ihr legitimes Nichteinverstandensein artikulierten, nur zurückgewiesen werden. Es gibt keinen vernünftigen Grund, die AfD zu wählen – es sei denn, man wäre ein Vaterlandsverräter und bereit, sich der Herrschaft, zumindest aber der Hegemonie des Wladimir Putin zu unterwerfen.
Und genau das wäre die angemessene Haltung der Union, deren Kulturkämpfer ja niemals Hemmungen hatten, außer den grünen Politikern auch deren Wähler, ja das ganze Milieu zu beschimpfen. Es gibt keinen Grund, die AfD zu wählen: weil deren Forderungen und Versprechungen entweder unerfüllbar sind (70 Prozent Rente) oder auf den Bankrott des Landes hinausliefen (EU-Austritt, Deutsche Mark zurück) oder auf den Bankrott aller Menschlichkeit (Remigration). Und weil, wie das im Wahlprogramm für Sachsen-Anhalt gefordert wird, von der deutschen Kultur nur noch ein kümmerlicher, spießiger, provinzieller und barbarischer Rest bliebe. Der „Walkürenritt“ als Klingelton, und aus dem „Faust“ merken wir uns nur den einen Satz, dass ein deutscher Mann „keinen Franzen leiden“ mag.
In dieser Härte muss man es vor allem jenen Menschen sagen, die behaupten, dass bei ihnen zu Hause, auf dem Dorf oder in der Kleinstadt, die Verhältnisse ganz anders seien. Weil doch der Herr Siegmund, der sachsen-anhaltische Spitzenkandidat, so ein freundlicher, gut gelaunter Mensch sei. Und die AfD-Stadträtin sei eine anständige Frau, die einem immer zuhöre. Und der Bäcker, dieser hilfsbereite Mensch, sei auch in der AfD, die dann ja nicht so schlimm sein werde.
Doch, muss man antworten. Diese Partei hat die Zerstörung Deutschlands zum Ziel, weshalb wir über die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ihrer Mitglieder erst reden werden, wenn die ausgetreten sind aus der Partei.
Beim Radsport, noch spezieller Bahnradsport, wir haben nur einen Impfgegner, aber hey die Bahn hat kein Dach und das Thema ist schon eine Weile Out.mal ne allgemeine frage: geht es nur mir so, oder ist ein festival wie RiP einer der wenigen letzten ort, wo man keine blaubraunen spinner und rechte chaoten sehen muss? habe zwar schon gehört dass es bei festivals anderer musikstile nicht zwingend so ist, aber mir scheint der rock doch nach wie vor ziemlich stabil zu sein in einer zeit, in der immer mehr leute zu afd-fans mutieren. wie seht ihr das?
Als was sollte man eine mindestens in Teilen gesichert rechtsextreme Partei denn darstellen? Faschos sind Faschos und nix anderes. Wenn nicht alle in der Partei Faschisten sind dann tolerieren sie diese ja mindestens mal, was ja das gleiche ist.Hä, aber Söderle warnt doch schon eifrigst bei jeder Gelegenheit...versteh ich nicht.
Bei Anne Will: „Die Lage ist viel ernster, als die meisten glauben“ – Söder warnt vor AfD - WELT
Nutzen tuts nix, CSU aktuell bei unter 5% im Gesamtdeutschen Vergleich. Union insgesamt 22 Prozent.
So oder so nützt es nichts. Weiter die Afd als Teufel darstellen führt obv zu schlechten Ergebnissen. Mit Links kuscheln macht die Konservativen obsolet. Ein Teufelskreis![]()
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